Re: Flugbegleiter trotz Antidepressiva?

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Re: Flugbegleiter trotz Antidepressiva?

Beitrag von ciel » 02 Aug 2010, 18:08

Soweit ich weiß, wird auch ein Unterschied gemacht zwischen der Untersuchung auf Flugtauglichkeit bei Neueinstellungen und dem regelmäßigen Medical von Stammpersonal.
Man will vermutlich nicht unbedingt in neue Leute investieren, die bereits eine Krankheit, die evt. mit vermehrten Dienstausfällen verbunden ist, mit sich rumschleppen. Irgendwie verständlich.

Andererseits kann man nicht erwarten, dass alle FBs von 18 bis 55 nie ein ernsthaftes Zipperlein plagt.

Man kann z.B. als "Neuling" das Medical nicht bestehen, wenn man an Diabetes leidet oder bereits wg. einem Bandscheibenvorfall operiert worden ist.
Passiert dir sowas im Laufe eines langjährigen FB-Lebens, darfst du aber, erfolgreiche Behandlung vorausgesetzt, weiterfliegen.

Ich nehme an, für Depressionen gilt je nach Ausprägung dasselbe.

Ich kannte mal eine Kollegin, die an Leukämie erkrankt war und nach erfolgreicher Chemotherapie wieder fliegen durfte.
Als Neuzugang mit dieser Krankheit wird man aber sicher nicht eingestellt.

Holly Golightly
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Re: Flugbegleiter trotz Antidepressiva?

Beitrag von Holly Golightly » 02 Aug 2010, 18:28

ciel hat geschrieben:Soweit ich weiß, wird auch ein Unterschied gemacht zwischen der Untersuchung auf Flugtauglichkeit bei Neueinstellungen und dem regelmäßigen Medical von Stammpersonal.
Man will vermutlich nicht unbedingt in neue Leute investieren, die bereits eine Krankheit, die evt. mit vermehrten Dienstausfällen verbunden ist, mit sich rumschleppen. Irgendwie verständlich.

Andererseits kann man nicht erwarten, dass alle FBs von 18 bis 55 nie ein ernsthaftes Zipperlein plagt.

Man kann z.B. als "Neuling" das Medical nicht bestehen, wenn man an Diabetes leidet oder bereits wg. einem Bandscheibenvorfall operiert worden ist.
Passiert dir sowas im Laufe eines langjährigen FB-Lebens, darfst du aber, erfolgreiche Behandlung vorausgesetzt, weiterfliegen.

Ich nehme an, für Depressionen gilt je nach Ausprägung dasselbe.

Ich kannte mal eine Kollegin, die an Leukämie erkrankt war und nach erfolgreicher Chemotherapie wieder fliegen durfte.
Als Neuzugang mit dieser Krankheit wird man aber sicher nicht eingestellt.
thxbeitrag
ja, so in der Art ist es, gut erklärt.
Hintergrund ist auch ein juristischer, es ist ja auch nicht so ganz einfach, einen bereits eingestellten Mitarbeiter "loszuwerden", wenn er krank wird.
Daher wird vorher umso intensiver geguckt. Wer da schon, ich sach mal salopp auf rheinisch, fulkackisch ist, den nimmt man lieber nicht.

Janosch
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Re: Flugbegleiter trotz Antidepressiva?

Beitrag von Janosch » 30 Jan 2011, 17:07

Hallo ihr,

ich bin mir nicht so ganz sicher, ob diese Frage in das Thema reinpaßt, aber ich hab kein anderes gefunden:
Ich habe vor ca. einem Jahr eine Psychotherapie abgeschlossen wegen einer depressiven Episode; die Ursache waren vor Allem häusliche Probleme, die jetzt aber samt und sonders beseitigt und dank der Psychotherapie auch, so gut wie's eben geht, verarbeitet wurden. Ich habe keine Medikamente genommen, es gab keine Selbstverletzungen, Suizidversuche usw. Mir ging es einfach eine Weile nicht sehr gut.
Wenn ich das beim Medical genau so erzähle, denkt ihr, ich habe da Chancen?
Ach ja, dummerweise habe ich auch "Katzenkratzer" - Narben, die genau so aussehen, als hätte ich mich geritzt. Die stammen aber tatsächlich von einer Katze, die mich nicht leiden konnte. Hoffentlich glaubt der Doc mir da!

Ganz liebe Grüße,

Janosch

FRA1

Re: Flugbegleiter trotz Antidepressiva?

Beitrag von FRA1 » 31 Jan 2011, 13:11

Janosch hat geschrieben:Hallo ihr,

ich bin mir nicht so ganz sicher, ob diese Frage in das Thema reinpaßt, aber ich hab kein anderes gefunden:
Ich habe vor ca. einem Jahr eine Psychotherapie abgeschlossen wegen einer depressiven Episode; die Ursache waren vor Allem häusliche Probleme, die jetzt aber samt und sonders beseitigt und dank der Psychotherapie auch, so gut wie's eben geht, verarbeitet wurden. Ich habe keine Medikamente genommen, es gab keine Selbstverletzungen, Suizidversuche usw. Mir ging es einfach eine Weile nicht sehr gut.
Wenn ich das beim Medical genau so erzähle, denkt ihr, ich habe da Chancen?
Naja- wieso nicht? Es kann doch schliesslich JEDEM auch mal seelisch schlecht gehen. Und das Du eine Therapie gemacht hast, zeigt doch auch das Du den Willen hattest, etwas an Deiner Situation zu ändern! Und wenn das ganze eher eine "traurige Episode" war, der Auslöser "beseitigt" ist, dann ist doch alles wieder wunderbar bei Dir, oder? Ich weiss nur ehrlich gesagt nicht, ob ich das dann ÜBERHAUPT erst beim Medical erwähnen würde.
Wenn Du Medikamten genommen HÄTTEST, sähe das Ganze in meinen Augen schon wieder anders aus, weil vielleicht die Blutwerte irgendwie verändert sein KÖNNTEN, aber so????
Ach ja, dummerweise habe ich auch "Katzenkratzer" - Narben, die genau so aussehen, als hätte ich mich geritzt. Die stammen aber tatsächlich von einer Katze, die mich nicht leiden konnte. Hoffentlich glaubt der Doc mir da!
Na... also ich denke mal, dass ein Arzt schon ohne weiteres erkennen kann, ob es sich um Narben handelt, die beim Ritzen entstehen oder es sich um ganz gewöhnliche Kratzspuren vom Haustiger handelt.. DAS sollte nun wirklich kein Problem sein, Du bist schliesslich nicht der einzige Katzenhalter. Und so mancher bekommt vom Vierbeiner sein Fett weg.... Also von daher kein Grund zur Sorge..
Ganz liebe Grüße,

Janosch
Liebe Grüsse zurück und alles Gute!

Janosch
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Re: Flugbegleiter trotz Antidepressiva?

Beitrag von Janosch » 31 Jan 2011, 14:46

Super,

vielen Dank für die nette und schnelle Antwort! das macht wirklich Mut. :bussi:

Ich werd auf jeden Fall (so ich denn genommen werde) weiter hier im Forum bleiben und fleißig Erfahrungsberichte posten.

Liebe Grüße,

Janosch

FRA1

Re: Flugbegleiter trotz Antidepressiva?

Beitrag von FRA1 » 31 Jan 2011, 15:11

Ja, wirklich gern geschehen und halte uns mal auf dem Laufenden!!!!

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Re: Flugbegleiter trotz Antidepressiva?

Beitrag von kist » 04 Feb 2011, 14:39

Hallo

ich wollte nur mal sagen, dass ich beim Medical sowohl (wie schon oft erwähnt) den Fragebogen ausfüllen musste, wo auch drin steht, ob man regelmäßig Medikamente nimmt (ich habe nichts eingetragen weil ich auch nichts nehme) und auch noch nachher persönlich zusätzlich gefragt wurde, ob ich Medikamente nehme oder Antidepressiva.
Da ich ja gar nichts einnehme, weiß ich natürlich nicht, wie sie darauf dann reagieren. Aber sowas wird wohl automatisch gefragt und die Frage stellen sie anscheindend jedem...

Und Verschweigen würde ich mal definitiv nichts, denn erstens sitzt man dem Arzt gegenüber und da gehört schon viel dazu, jemandem wissend ins Gesicht zu "lügen" und zweitens, kann man (denke ich) fristlos entlassen werden wenn später was rauskommt und es ist eine Beeinträchtigung bzw. ist nachweisbar, dass es schon vor Eintrittstermin bekannt war.

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Re: Flugbegleiter trotz Antidepressiva?

Beitrag von hausfrau » 21 Feb 2012, 15:50

Ich möchte auch etwas zu diesem Thema loswerden.Ich bin seit 12 Jahren Purser bei einer renommierten deutschen Airline.
Flugbegleiter ist auch nach all den Jahren mein Traumjob.Ich muss aber auch sagen,dass der Job eine enorme Belastung für die Seele werden kann.Man muss ständig Gefühle unterdrücken und dafür dann privat eine Kompensation finden.
Ich finde,dass die Airlines in der Pflicht wären,auf das Thema Depressionen einzugehen und dieses nicht zu verschweigen.
Man kann durch Motivationscoaching viel wett machen und Arbeitnehmer motivieren.

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Re: Flugbegleiter trotz Antidepressiva?

Beitrag von News » 18 Mär 2015, 09:31

Medikamentenmissbrauch: Millionen Deutsche nehmen Aufputschmittel am Arbeitspla

Sie schlucken Stimmungsaufheller und leistungssteigernde Medikamente: Wie ein Report der DAK-Gesundheit zeigt, betreiben Millionen deutscher Arbeitnehmer Hirndoping - ohne Rücksicht auf die teilweise erheblichen Gesundheitsrisiken.
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 23921.html

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Re: Flugbegleiter trotz Antidepressiva?

Beitrag von Senta98 » 18 Mär 2015, 15:16

News hat geschrieben:Medikamentenmissbrauch: Millionen Deutsche nehmen Aufputschmittel am Arbeitspla

Sie schlucken Stimmungsaufheller und leistungssteigernde Medikamente: Wie ein Report der DAK-Gesundheit zeigt, betreiben Millionen deutscher Arbeitnehmer Hirndoping - ohne Rücksicht auf die teilweise erheblichen Gesundheitsrisiken.
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 23921.html
Ich habe einen Kollegen, der manchmal solche Koffein-Tabletten nimmt, um fit zu bleiben, wenn er wenig geschlafen.
Es deckt sich auch im übertragenen Sinne mit der Mentalität meiner Klassenkameraden.
Ein Großteil meiner Mitschüler ist nämlich der festen Überzeugung ohne Red Bull und/oder dergleichen NICHT wacht oder sonst wie aufnahmefähig zu sein.
Das ist für mich absolut erschreckend. 8o
Nothing is impossible. The word itself says:I´m possible!

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Re: Flugbegleiter trotz Antidepressiva?

Beitrag von Administrator » 19 Mär 2015, 00:06

Senta98 hat geschrieben: Ein Großteil meiner Mitschüler ist nämlich der festen Überzeugung ohne Red Bull und/oder dergleichen NICHT wacht oder sonst wie aufnahmefähig zu sein.
Das ist für mich absolut erschreckend. 8o
Ersetze den Begriff "Red Bull" durch "Kaffee" und du hast ein Spiegelbild der Nation der Abhängigen.

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Re: Flugbegleiter trotz Antidepressiva?

Beitrag von News » 10 Sep 2015, 09:21

Psychopharmaka: Weniger ist mehr

In Deutschland schlucken zu viele Menschen Psychopharmaka - und leiden unter den Nebenwirkungen. Das schadet auch dem Ruf der Arzneien, die durchaus Leben verbessern und retten können.
http://www.spiegel.de/gesundheit/psycho ... 52075.html

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Re: Flugbegleiter trotz Antidepressiva?

Beitrag von News » 20 Sep 2015, 11:50

Depressive Jugendliche: Einige Antidepressiva können Gesundheitszustand verschlimmern

Die neue Auswertung von Studiendaten bringt Hersteller von Antidepressiva in Erklärungsnot: Zwei Medikamente wirken bei Jugendlichen nicht. Stattdessen drohen starke Nebenwirkungen.
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 53563.html

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Re: Flugbegleiter trotz Antidepressiva?

Beitrag von News » 29 Okt 2015, 11:02

Stigmatisierung: Germanwings-Absturz verstärkt Vorurteile gegen Depressive

Ablehnung psychisch Kranker nimmt zu

Unberechenbar, unzuverlässig, gar gefährlich: Negative Eigenschaften werden psychisch Kranken nun häufiger zugeschrieben, haben zwei neue Studien ergeben. Der Grund dafür ist die Germanwings-Katastrophe.
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 56434.html

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Re: Flugbegleiter trotz Antidepressiva?

Beitrag von News » 10 Aug 2016, 18:01

Diskussion um Schweigepflicht "Neue Regeln sind überflüssig"

Für mehr Sicherheit will Bundesinnenminister de Maizière unter anderem die ärztliche Schweigepflicht aufweichen. Das könnte Patienten abschrecken, sagt der Präsident der Psychotherapeutenkammer, Munz, im Gespräch mit tagesschau.de. Schon jetzt müssten Therapeuten vor Gewalttaten warnen.
http://www.tagesschau.de/inland/schweig ... w-101.html

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Medical ?

Beitrag von conny78 » 06 Okt 2016, 12:56

Hallo zusammen,
Hat jemand von euch hier Erfahrungen gemacht, wie die beim Medical mit einer Psychotherapeutischen Vorgeschichte umgehen?
Bzw. gibt es hier FB, die in ihrer Jugend auch mal unter Magersucht oder Depressionen gelitten haben?
Ich war nämlich erkrankt, bin aber jetzt wieder kerngesund und das schon über 2 Jahre.

Bin ich verpflichtet, dass beim Anamnesebogen anzugeben, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass man bei den meisten Allgemeinärzten dann einfach als krank abgestempelt wird.

Liebe Grüße

Conny78

Holly Golightly
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Re: Flugbegleiter trotz Antidepressiva?

Beitrag von Holly Golightly » 30 Okt 2016, 15:38

Ich weiss nicht, ob danach gefragt wird.
Wie ist es denn weitergegnagne bei dir, warst du schon dort?

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Re: Flugbegleiter trotz Antidepressiva?

Beitrag von FliegerKai » 31 Okt 2016, 15:47

Hi, das würde mich auch interessieren. Hatte jemand in der letzten Zeit sein Medical bei der LH und könnte kurz berichten?
Wird beim Anamnesebogen konkret nach psychischen Vorerkrankungen oder Behandlungen gefragt? Kennt jemand die exakten Fragen, die gestellt werden?

Danke :-)

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Medical Fragen

Beitrag von flyingluu » 10 Feb 2017, 11:31

Hallo ihr lieben Leute,

ich hab vor Kurzem meine Zusage bei der LH bekommen,
wollte ein paar Fragen wegen dem Medical stellen - es ist bei mir noch lange hin aber mich fressen die Fragen innerlich auf :(

1. Ich habe iwo gelesen das mittlerweile es ein "neues Medical" gibt wo man alle Werte eigenständig bei seinen eigenen Ärzten erbringen muss, stimmt das oder ist das nur in gewissen Fällen und generell muss man doch noch nach MUC bzw FRA zum Medical?

2. Ich habe einen riesigen Komplex was meine Zähne angeht, aber die hat die LH ja bereits gesehen beim Interview und wenns Ihnen was ausgemacht hätte das meine Zähne echt nicht perfekt sind, hätten sie mich wohl nicht genommen aber ich mache mir etwas Sorgen was das Medical angeht, wenn der in dem Mund schaut, was genau kontrolliert der denn da?

3. Ich nehme Antidepressiva aber nicht wegen einer Depression, sondern weil ich Fibromyalgie habe (Weichteilrheuma)... was mich nur beeinflusst wenn ich zB in einer Ruheposition bin (dh. es stört mich nicht beim Arbeiten). Nun habe ich hier und da im Forum nachgeforscht, wie es bei den Ärzten ankommt beim Medical wenn man Antidepressiva nimmt- anscheinend nicht gut wenn es für eine Depression ist... Theoretisch könnte ich aber bis zum Medical was noch Monate hin ist das Medikament absetzen und vielleicht auf etwas pflanzliches oder so übergehen, im Endeffekt hat nämlich das Medikament so auch nicht eine besonders große Wirkung bei mir. Was ratet ihr mir?


(generell, wenn jemand der bei der LH ist für ein paar Fragen offen ist, vllt sogar jmd aus Österreich, würde ich mich über eine PN freuen!!)

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Re: Medical Fragen

Beitrag von News » 10 Feb 2017, 17:34

Steht etwas im Beipackzettel bzgl. Autofahren und Bedienen von Maschinen?

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